Wohl wahr getippert.

  • Ergänzend könnte man noch mangelnde Reichweite, Ewiges Warten beim laden und nicht zuletzt die Umweltschäden durch den Grünen Irrsinn hinzufügen.

  • Gut getroffen.

    Sauber und sachlich erklärt, das der Karren direkt vor der Wand steht. 👍

    Badner durch Gottes Gnaden. :D:D:D

    Immer schön rechts fahren und alte Leute grüssen. :wing:

  • Genau auf den Punkt das ganze.


    Und ein Schlagwort sticht mir gleich ins Auge. "Baustellenmanagment"


    Haben wir überhaupt eins? Hier auf dem Land auch eine Katastrophe. Es wird alles aufgerissen um drei Kabel zu verlegen...Laienhaft wieder dichtgeschüttet um es ein Jahr später wieder aufzureißen,weil ja noch Abwasser verlegt werden muss.


    Anstatt das Mal so zu planen das man schneller fertig ist. Und wahrscheinlich alles auch noch billiger wäre. Oh Man....🤦

  • Früher auf dem Tiefbau das selbe Spiel.

    Alles aufgerissen, Arbeit erledigt, Asphalt eingebaut, Besenrein.

    Dann kam die Telekom und hat alles wieder aufgerissen für ein Kabel. :cursing:


    Machen die heute immer noch so. 😏

    Badner durch Gottes Gnaden. :D:D:D

    Immer schön rechts fahren und alte Leute grüssen. :wing:

  • Man muss sich nur das Nadelöhr Leverkusener Autobahnbrücke anschauen.

    Ich habe gute 30 Jahre im Kölner Großraum gelebt, und als ich mit knapp 23 Jahren
    mit dem LKW fahren angefangen hatte war da schon Baustelle mit Stau und Um-
    wegen über die A3. Danach rund 20 Jahre Ruhe. Und jetzt? Und was kostet das?

    Wenn die da irgendwann mal fertig sind muss die Rodenkirchener Autobahnbrücke
    erneuert werden. Der ganze Schwerlastverkehr in Köln und in Richtung Niederlande
    läuft darüber. A1 und A3 über die A4 in Richtung Aachen.

    Falsche Planung von Vollunwissenden. Und einige machen sich die Taschen mal
    so richtig voll dabei!

    Peter

    Wissenschaftler haben herausgefunden, sind dann aber wieder reingegangen.
    Wenn ich alt bin nörgel ich nur noch rum. Das wird lustig.

  • Naja, Menschen sind halt gerne mobil.

    Und wenn es zu viele Menschen gibt, gibt es auch zu viele Autos.

    Das ist halt auch eine Folge der Überbevölkerung.

    Der Klimawandel hat auch einen Einfluss drauf.


    Der eigene Arbeitsplatz ist selten um die Ecke, so das man auch zu Fuß hinkönnte.

    Die öffentlichen Verkehrsmittel sind nicht zuverlässig genug als das man sich auf sie verlasssen könnte.

    Hier in Berlin braucht man das gar nicht versuchen.

    Ständig Schienenersatzverkehr, unpünktlich, suspekte Personen im Fahrzeug mit denen man Nachts nicht alleine an einer Bushaltestelle stehen möchte ...

    Wenn man eine zuverlässige Arbeitskraft sein möchte um seinen Arbeitsplatz zu behalten, braucht man halt auch ein Auto.

    Pendelverkehr, Urlauber, gewerblicher Verkehr ... all das nimmt immer mehr zu.

    Die Schiene ist meist viel zu unattraktiv zu den Güterverkehr.

    Zu unflexibel, zu teuer etc.

    Also geht alles auf die Straße.

    In Zeiten des Versandhandels wird das alles immer schlimmer.


    Viel geholfen wäre schon, wenn man alles über 7,5 Tonnen von der Autobahn weg bekommt.

    Aber nicht durch Verbote wie es einige Parteien gerne machen würden, sondern man muss attraktive Alternativen schaffen.

    Den Individualverkehr sehe ich nicht als Problem, der macht nur wenig aus.

    Wenn man den ganzen Tag durch Großstädte fährt, merkt man das schnell.

    Während der Rushhour scheint es überall zu stocken, aber wenn der erst einmal durch ist, sind die Straßen relativ frei.

    Dann sieht man überwiegend nur noch Gewerbetreibende und hin & wieder einen Renter zum einkaufen fahren.


    Na toll, ich habe wieder einen Roman geschrieben, entschuldigt.


    Zusammenfassung meiner Meinung:


    In unserem Wirtschaftssystem muss man mobil sein.

    Die Alternativen sind schlecht und für Viele keine Alternative.

    Es gibt zu viele Menschen auf diesem wunderschönen Planeten.

    Eigentlich dürfte es auf diesem Planeten nur ein Fünftel so viele Menschen geben wie es aktuell sind.

    Es muss ein ganz anderes System geben um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.



    Aber darüber sich nicht mehr den Kopf zerbrechen, lohnt nicht mehr.

    Die Erde ist nicht mehr rettbar, die Menschheit auch nicht.


    In 30 Jahren spielt der Mensch auf diesem Planeten keine Rolle mehr.

    Es wird auf dem Weg in den Abgrund sehr viel mit zerstört werden.


    Kennt ihr Mad Max?

    So wird das Endzeitalter nicht aussehen.

    Guckt mal aus dem Fenster ...

    SO schaut Endzeit aus.


    Der Mensch ist als Individuum "vielleicht" intelligent, aber im Kollektiv ist er dumm.

    Die ganze Mobilitätswende wie die Grünen sich das vorstellen, ist blinder Aktionismus.

    Es ist eh schon alles viel zu spät.

  • In 30 Jahren spielt der Mensch auf diesem Planeten keine Rolle mehr?


    Was soll ich denn jetzt meinen Kindern sagen?😳

    Lebt euer Leben? Lange dauert es nicht mehr.

    Ein wenig zuviel Schwarzmalerei,wie ich finde.


    Aber wir müssen was ändern,das steht fest

  • Ja, es ist Schwarzmalerei.

    Ich neige zu Pessimismus.

    Aber ich bin davon überzeugt.


    Leider ...

  • Im Prinzip gebe ich dir ja Recht,was den Menschen angeht.


    Der Mensch ist Raffgierig und Dumm. Das hat Einstein schon gesagt.

    Aber selbst jetzt sind unsere Politiker davon abgerückt,die Reichen höher zu besteuern.