So, ich komm mit Updates: Hab mit Sym telefoniert, um das perfekte Ventilspiel zu erhalten: 0,12 (Ein- und Ausgang). Dann eingestellt (eingestellt waren es 0,2). Zusätzlich geprüft, ob sich die Steuerkette durch Drehen des Lüfterrades in beide Richtungen direkt bewegt. Tut sie.
Ich geb's an dieser Stelle auf. Es floss echt viel Zeit (und Kröten) in den Roller, seit Oktober immer wieder neue Sachen die aufploppen
Der Roller soll nun einen neuen (besseren) Bastler-Besitzer finden
Abermals ganz lieben Dank an euch! Und nen schönes WE
Ah super Deckel öffne ich gleich und schaue mir mal das Verhalten der Steuerkette an.
Oh, was für ein wichtiger Punkt: Ventile habe ich lediglich mit der T-Einstellung am Polrad eingestellt. Da war ich nicht ausreichend informiert.
Heißt ich stelle die Ventile nochmal neu ein und gebe dann Bescheid. Zwar bestand der Fehler auch schon vor der Ventil-Einstellung, allerdings wurden diese vom Vorbesitzer auch seit Ewigkeiten nicht kontrolliert.
Ich komme nur bis zum Deckel der Einlassventile. Wenn ich das Lüfterrad auf eine gewisse Stellung setze und dann schnell nach links und rechts drehe, ist das Klackern zu hören. Es klingt als wäre käme es direkt von dem silbernen Teil direkt zwischen den Ventilen.
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Nachtrag:
Habe es nochmal mit anderen Positionen des Lüfterrades gemacht. Da kommen andere Klackgeräusche.
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Ich habe noch recherchiert: Wenn man das Lüfterrad immer weiter nach rechts dreht, muss immer wieder ein Ploppen zu hören sein damit der Kolben korrekt arbeitet. Dieses Ploppen ist bei mir nicht zu hören. Also wäre die Ursache dann vermutlich mechanischer Art?
Der Roller hat etwas über 24k gelaufen. Habe ihn mit 23k gekauft. Zu dem Zeitpunkt befand sich kaum Öl im Roller. Ölwechsel nach Kauf umgehend gemacht, Öl: 4T - SAE 10W-40, Motul Scooter Expert.
Variomatik mit eurer Hilfe letzte Woche gemacht: Riemen sieht top aus, Kurbelwelle hat kein Spiel.
Wenn es tatsächlich was Mechanisches ist werd ich den Roller abgeben müssen, das übersteigt mein Können.
das Video gibt den tatsächlichen Motorlauf gut wieder. Hm, hab bis dato das Geräusch als nicht auffällig wahrgenommen..
Zündkerzen hab ich 2 recht neue und durchgetestet. Kein Unterschied. Vielleicht sollte ich die Unterdruckschläuche alle mal ersetzen und den Ansaugkrümmer ausbauen und genau inspizieren (von oben hat er zumindest keine Risse).
Wasser ablassen? Wovon genau?
Habe mit Sym direkt telefoniert, dort sagte man mir es müsse eine 98er Hauptdüse sein.
ich komme mit meinem Sym Shark 125 (Bj. 2003) nicht weiter - egal was ich überprüfe / austausche: Motor läuft unrund und geht mal schneller, mal langsamer aus. Roller springt dabei meist gut und direkt an. Fahren ist möglich, und das auch ohne merkliche Einschränkungen, aber wenn er steht treten beide genannten Probleme auf.
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Folgendes ist gemacht: Neuer Unterdruckhahn, neuer Benzinfilter, Luft- und Benzinschläuche auf Porosität geprüft, Ventile eingestellt, Luftfilter u. Kasten überprüft, Falschluft-Test mit Bremsenreiniger an Ansaugstutzen, Vergaser und Luft-Verbindungen. Zündfunke ist da. Zusätzlich habe ich gestern einen neuen Ersatz-Vergaser eingebaut, der alte ist 23 Jahre und die Schrauben waren hinüber. Kurze Testfahrt mit dem neuen Vergaser, ohne etwas daran zu machen verlief gut. Da er nicht auf die bekannte Endgeschwindigkeit kam, Vergaser aufgemacht, zu große Hauptdüse (102) durch nötige (98) ersetzt (handfest), Vergaser wieder eingebaut und die Probleme (unrunder Lauf und Ausgehen) traten wieder auf, auch nach Rückbau der mitgelieferten größeren Düse. Auch Einstellung des Vergasers (CO und Standgas) hilft nicht weiter.
Entweder war es so das ich von den Problemen nichts merkte während der kurzen Probefahrt, oder aber der neue Vergaser führt nach einmaligen Öffnen zu exakt den gleichen Problemen wie der alte. Oder aber es hat mit dem Vergaser nichts zu tun.
Ich lese alle Nachrichten, und tue dies sogar zwei Mal damit ich alles verstehe. Diese Nachhaken ist nur meiner Unsicherheit geschuldet Aber jetzt bin ich dank euch an dem Punkt wo ich guten Gewissens wieder drangehen kann und glaub das es klappen wird!!
Recht herzlichen Dank euch! Hilft mir sehr weiter + das mit dem tief im Wandler habe ich nun auch geblickt!
Ist gut, muss mich erst noch dran gewöhnen, halte mich ab sofort kurz
Finale Frage, und dann bin ich ruhig
Wenn ich die Riemenscheibe auf die Verzahnung stülpe, passt diese zwar weitestgehend drauf, allerdings steht sie links leicht ab, da dahinter der etwas über der Hülse herausragende Keilriemen ist. Durchs vorsichtige Festziehen (Loctide, 60Nm, mit Drehmoment) richtet sich das dann und es ist dem Keilriemen nicht zu eng?
Lieben Dank dir Jingbing und grottenschraub für die schnellen Rückmeldungen!
Das ein Schlagschrauber bei derartigen Arbeiten nichts zu suchen hat.. da hätte ich mal mehr Videos schauen müssen als die zwei die Youtuber die so wirkten als verstehen sie was von ihrem Fach.. Wie gut das es euch gibt
Ich habe mich gar nicht mit dem Wandler und der Kupplung beschäftigt, ich war nur an der Variomatik (links) zugange. Bitte entschuldigt, das mit dem Wandler verstehe ich nicht so recht. Was bedeutet "den Wandler ganz auseinanderdrücken bzw. den Riemen tief in den Wandler ziehen? Und inwiefern wirkt sich die Arbeit am Wandler darauf aus, dass der Keilriemen tiefer auf die Kurbelwelle geschoben werden kann?
Was ich gemacht habe: Damit ich den Keilriemen wieder über die Kurbelwelle bekomme, habe ich den Riemen direkt links neben Kupplung und Wandler zusammengedrückt. Dann habe ich gemerkt, dass die Riemenscheibe nicht mehr ganz draufpasst bzw. ins Zahnrad passt, diese stand um wenige Millimeter über. Als ich zu Testzwecken die Variogewichte mal herausgenommen habe, hat es gerade so gepasst: Ich konnte die Riemenscheibe vollständig aufsetzen. Bei der Recherche im Internet begann meine Sorge, dass ich die Kurbelwelle zu tief reingedrückt habe..
Und Jingbing zu deinem Hinweis bzgl. der Einstellscheiben: Ich habe die Variomatik so zusammengebaut wie sie war, mir ist hier keine Scheibe entgegengekommen die diese Funktion gehabt hätte..
Bevor ich die Variomatik aufgemacht habe fuhr der Roller soweit, ich wollte es lediglich a la Handbuch überprüfen (da über 20k Laufleistung).
ich bin auf der Suche nach Antworten über dieses Forum gestolpert und bin sehr froh hier gelandet zu sein. Ich habe eine Frage zu meinem Sym Shark 125, Baujahr 2002. Ich habe diesen alten Roller erworben, um ein gutmütiges und simples Gefährt für die regelmäßigen Fahrten zum Bahnhof zu haben, was vermutlich auch nicht so schnell geklaut wird Nach dem Kauf standen einige dem Alter entsprechende Wartungen und Erneuerungen an und ich bin so gut wie durch damit. Die letzte Aufgabe bestand nur noch darin, die Variogewichte zu überprüfen. Leider ist mir hier ein womöglich mieser Fehler passiert: Als ich mit dem Schlagschrauber angesetzt habe um die Mutter zu öffnen, war dieser falsch eingestellt, heißt ich habe kurz rein anstatt herausgedreht. Als ich dann die Variogewichte überprüft und den Keilriemen wieder aufgesetzt habe, ist mir aufgefallen, dass dieser leicht übersteht (auf Foto 2 rot markiert) und die Riemenscheibe nicht mehr ganz draufgeht.
Nun zu meiner Frage: Kann es sein, dass ich die Kurbelwelle durch das Eindrehen mit dem Schlagschrauber demuliert bzw. reingedrückt habe? Konkret: Ist auf dem Foto, welches ich mit einer 1 markiert habe erkennbar, ob die Kurbelwelle zu tief drinnen ist?
Bitte entschuldigt wenn ich mich nicht klarer ausdrücken kann. Es ist die erste Wartung an einem Roller für mich und ich habe mich mit Videos und Beiträgen herangetastet. Falls ich jetzt den Roller untauglich gemacht haben sollte, dann war es wohl ein großes Learning (zum Glück an einem alten Gefährt). Recht herzlichen Dank vorab für Rückmeldungen und euch allen ein schönes Wochenende!